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Beschussexperiment
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Autor: Renate Heger
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Poslední změna:
Čtvrtek 09.07.2009 19:17
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Das NÖ Museum für Urgeschichte startete in Zusammenarbeit mit dem Bundesheer Mistelbach einen eindrucksvollen Versuch. Vier verschiedene Waffen aus drei verschiedenen Zeitepochen traten gegeneinander an: Eine Rekonstruktion eines steinzeitlichen Langbogens, eine Rekonstruktion einer mittelalterlichen Hornkompositarmbrust, eine Glock 17 (Kaliber 9 mm) und ein Sturmgewehr 77.
In einem Beschussexperiment wurde untersucht, welche Wirkung diese verschiedenen Waffen haben.
Der Pfeil des Langbogens blieb in einer Tiefe von 27 cm stecken und drang somit um 6 cm weniger tief in die ballistische Gelatine ein als der Bolzen der Armbrust. Glock und Sturmgewehr erzielten einen Durchschuss. Die Querschnittsbelastung ist beim Pfeil etwa 6-mal und beim Bolzen 4-mal so hoch, als beim Sturmgewehr 77. Interessante wundballistische Ergebnisse konnten erzielt werden.
Das Ergebnis des Beschussexperiments finden Sie hier im Detail.
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Oma & Opa Wochen
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Autor: Renate Heger
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Poslední změna:
Čtvrtek 20.08.2009 10:38
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ASPARN – MICHELSTETTEN – MISTELBACH / Eine familienfreundliche Ferienaktion starteten drei Museen im Bezirk Mistelbach Anfang August. Vom 1. August bis 16. August 2009 fanden die „Oma & Opa-Wochen“ statt. Enkelkinder hatten in Begleitung mit ihrer Oma und/oder ihrem Opa in diesen beiden Wochen freien Eintritt bei der Michelstettner Schule, dem Museum für Urgeschichte und dem MZM Museumszentrum Mistelbach. Gemeinsam mit ihren Großeltern konnten sie durch das Ausfüllen eines Fragebogens und dem Finden des richtigen Losungswortes an allen drei Standorten je an einem Gewinnspiel teilnehmen.
Der Glücksengel Georg aus Gänserndorf mit Standortmanager Mag. Josef Engelmann
Die Gewinner im Museum für Urgeschichte sind:
1. Platz:
Familienfahrt (4 Personen) mit der Weinviertel Draisine - Katharina Martinek aus Hallwang
2. Platz:
Familieneintritt (Elternpaar mit Kindern) beim Hunnenfest - Lena Hobiger aus Seibersdorf
3. Platz
Familieneintritt (Elternpaar mit Kindern) beim Hunnenfest - Elisabeth Hlawati aus Wien
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test
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Autor: johannes
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Poslední změna:
Pondělí 14.09.2009 13:19
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Venus von Falkenstein
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Autor: Renate Heger
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Poslední změna:
Pondělí 28.09.2009 11:06
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Die Venus von Falkenstein ist ein echtes Juwel der niederösterreichischen Archäologie. Am 28. September wurde sie von Mag. Karl Wilfing, Bürgermeister der Stadtgemeinde Poysdorf, an Dr. Ernst Lauermann, den wissenschaftlichen Leiter des NÖ Museums für Urgeschichte in Asparn/Zaya, übergeben. Bisher war das Original der Venus von Falkenstein im Poysdorfer Stadtmuseum ausgestellt.
Die zweifellos am prachtvollsten bemalt erhalten gebliebene anthropomorphe Statuette der Lengyel-Kultur (4.800 – 4.300 v. Chr.), die Venus von Falkenstein, stellt der Fund vom Schanzboden dar. „An der Falkensteiner Plastik ist die gelbe Bemalung der „Haut“ zu erkennen, die schwarze, aus schräg gestellten echten Mäandern gebildeten Schürze, die schwarzen, gewellten Haare, die sich auch am Kinn und Hals wieder finden und möglicherweise einen Bart andeuten, sowie in Rot einen Gürtel und eine große Doppelspirale, wohl ein Anhänger unter der Brust“, beschreibt Dr. Ernst Lauermann, wissenschaftlicher Leiter des NÖ Museums für Urgeschichte die Venus. Auch am Kopf findet sich noch ein kleiner roter Punkt, der als Schmuck zu deuten ist. Der Kopf selber ist völlig abstrakt gehalten und sitzt auf einem überlangen Hals. Die etwa 6.000 Jahre alte Venus von Falkenstein ist 13 Zentimeter hoch.
Das Original der Venus von Falkenstein ist nun im NÖ Museum für Urgeschichte zu sehen.
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Wir suchen Mitarbeiter
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Autor: Renate Heger
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Poslední změna:
Středa 20.01.2010 15:58
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Für die Durchführung von Führungen und Workshops suchen wir ambitionierte Damen und Herren zur Besucherbetreuung. WENN SIE…Interesse an Archäologie und Urgeschichte haben… WENN SIE…kontaktfreudig und redegewandt sind… WENN SIE…zeitlich flexibel sind… WENN SIE…einen interessanten und finanziell lukrativen Nebenjob suchen… WENN SIE…Fremdsprachenkenntnisse (Englisch oder andere) haben… …dann senden Sie uns Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto an Urgeschichtemuseum Niederösterreich Dr. Franz Hampl-Platz 1 2151 Asparn /Zaya T 02577/84180 F 02577/84181 info@urgeschichte.at www.urgeschichte.at
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Sommerprogramm im Urgeschichtemuseum
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Autor: Renate Heger
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Poslední změna:
Středa 07.07.2010 16:18
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Wenn die Hitze des Sommers den Drang an den Strand unwiderstehlich macht, wartet im Urgeschichtemuseum Asparn an der Zaya auf alle Standhaften ein sinnliches und kurzweiliges Alternativprogramm. Die „Schule der Sinne“ im Juli rüttelt den Geruchs-, Geschmacks und Sehsinn wach, die durch künstliche Aromastoffe und nach EU-Richtlinien gekrümmte Gurken vielfach bereits verkümmert sind. In der Steinzeit war die Fähigkeit, Essbares von Giftigem zu unterscheiden überlebenswichtig. Im August sind dann bei der „Suche nach dem Schwert des Königs“ logisches Denkvermögen und Geschicklichkeit gefordert, um zu zeigen, wer das Zeug zum „Indiana Jones“ hat.
PROGRAMM:
19. bis 31. Juli; täglich 14:30 bis 16:30
Schule der Sinne
Vom Jäger und Sammler zum sesshaften Bauern! Diese kulturelle Revolution am Übergang zur Jungsteinzeit hat ein neues Zeitalter eingeleitet. Plötzlich trat die Fähigkeit, essbare Kräuter und Früchte von giftigen zu unterscheiden in den Hintergrund. Vielmehr war nun das Wissen um Vegetationsperioden und Verarbeitungsmethoden gefragt. Die „Schule der Sinne“ bietet eine Anleitung, die Kräuter und Früchte der Steinzeit zu riechen und zu schmecken, mit Hilfe eines kritischen Blicks bereits über die Genießbarkeit zu entscheiden und die Fähigkeit den eigenen Geruchs- und Geschmackssinn neu zu entdecken. Besonders für Kinder ist es sicher auch interessant zu erfahren, welche Getreidesorten es schon in der Jungsteinzeit gab. Heute sind viel mehr Getreidesorten bekannt. Bei der „Schule der Sinne“ können einige davon mit den Augen unterschieden, mit den Händen begriffen und in verarbeiteter Form als Brote, verkostet werden, um die Unterschiede zu schmecken.
9. bis 22. August; täglich 14:30 bis 16:30 Auf der Suche nach dem Schwert des Königs
Spannung, Spaß und knifflige Aufgaben bei der Suche nach dem Schwert des Königs. Geschicklichkeit, Wissen und Intuition sind gefragt, um den Schatz zu finden. Dabei geht es quer durch die Urgeschichte: vom Mammutjägerlager bis hin zum keltischen Versammlungshaus mit Funken schlagen, Hindernislauf u.v.m. Ein Griff in die Schatztruhe belohnt die Fleißigen.