Archäologen entdecken oft Schätze, die ihnen Einblick geben in vergangene Kulturen. Beim Barbarenschatz waren es Kiesabbauarbeiten, die den größten römerzeitlichen Metallfund weltweit frei legten, der einen umfassenden Einblick in das römische Leben vor etwa 1.700 Jahren gibt. Ein Zufall. Beim Schatzsucherfest können große und kleine Besucher sich selbst auf Schatzsuche begeben – auf verschiedenste Arten.
Das Schatzsucherfest findet im Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn/Zaya und im MZM Museum Lebenswelt Weinviertel statt. Die beiden Museen sind 8 Kilometer voneinander entfernt. Mit einem Ticket können Besucher den ganzen Tag lang die beiden Museen inkl. der Ausstellung „Der Barbarenschatz – Den Römern geraubt“ durchforsten und die Geschichte durchreisen.
Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/Zaya - Auf der Suche nach dem Schwert des Königs
Spannung, Spaß und knifflige Aufgaben bei der Suche nach dem Schwert des Königs. Geschicklichkeit, Wissen und Intuition sind gefragt, um den Schatz zu finden. Dabei geht es quer durch die Urgeschichte: vom Mammutjägerlager bis hin zum keltischen Versammlungshaus mit Funken schlagen, Orakel, Hindernislauf u.v.m. Ein Griff in die Schatztruhe belohnt die Fleißigen.
MZM Museumszentrum Mistelbach - Eine Truhe voller Schätze
Eine eigene Schatztruhe! Im MZM kann sie gebastelt und befüllt werden. Hinein kommen selbst gefertigte Schätze. Welche, entscheiden die Besucher. Münzen, Mosaike, Ketten, selbst geschmiedete Glücksbringer u.v.m. können sich große und kleine Besucher machen und in der Truhe mit nach Hause nehmen. Ein Erinnerungsfoto gibt es auch!